Über uns

  • Unsere Geschichte:

    Wir möchten Ihnen nachfolgend einige Informationen
    zu unserer Pension und unserem Gasthaus geben.

    Das Haus „Unterdorfstraße 11“ , geerbt vom
    Vater Johann Matthias Schneiders aus Beuren:

    Dieses Haus wurde von unseren Vorfahren vor ungefähr
    450 Jahren als Bauernhaus und Umspannstation
    für die Pferde, welche die Lastkähne auf der Mosel
    von Koblenz nach Trier gezogen haben, gebaut.
    Das belegen die gusseisernen Kaminplatten,
    die heute noch am Haus befestigt sind.
    Eine Platte trägt die Jahreszahl 1565 und das Motiv
    der Gefangennahme Jesu am Oelberg.

  • Das Motiv der Kaminplatte zur Straßenseite ist Vater Rhein und Tochter Mosel. Das Wohnhaus, das auf einem aus Bruchsteinen gemauerten Gewölbekeller steht, in dem man auch Wein lagern konnte, war für die damaligen Verhältnisse schon sehr groß. Im Erdgeschoss befanden sich vier Wohnräume und im Obergeschoss vier Schlafzimmer. Im Dachgeschoss war der Fruchtspeicher, in dem der Hafer für die Pferde gelagert wurde. Im Anschluss an das Wohnhaus befand sich der erste Pferdestall, in dem sechs Kaltblutpferde Platz hatten.
    Als nächstes kam die Scheunentenne. In der Scheunentenne befand sich auch noch eine Schrotmühle, die über eine Transmission angetrieben wurde. Hinter der Scheunentenne war der zweite Pferdestall und dahinter befand sich der Kuh- und Ochsenstall. Der Schweinestall war als letztes Gebäude mit Schrägdach an den Giebel angebaut. Bis 1970 wurde das Haus als landwirtschaftliches Anwesen genutzt.

    Von 1972 bis 1975 wurden im Haus die ersten Gästezimmer mit Dusche und WC gebaut. 1980 wurde der landwirtschaftliche Teil zu Ferienappartements umgebaut.
    Ab 1976 bis 1978 wurde der bestehende Maschinenschuppen zum „Gasthaus Grillhütte“ umgebaut.
    1979 erhielten wir die Dauerkonzession einer Gast- und Speisenwirtschaft.
    Seitdem bewirtschaften Maria und Josef Matthias Schneiders das Gasthaus und die Pension
    „Grillhütte“ in Beuren.
    Die „Grillhütte“ wurde 1989 auf den jetzigen Stand erweitert.
    Nun folgen einige Informationen zum Haus „Unterdorfstraße 14“, geerbt von der Mutter Katharina Franziska Schneiders geb. Bauer. Dieses Haus ist als kleines Bauernhaus mit offener Küche, Hauskammer und drei kleinen Schlafräumen gebaut worden. Von der Hauskammer aus gelangte man direkt in den Kuhstall. Dahinter war die Scheunentenne und im Anschluss daran befand sich der Ziegen- und Schafstall. Die Hühner waren im Kuhstall untergebracht, sie saßen auf der Hurt, das war eine Stange, die unter der Decke befestigt war. Die Eier legten sie in kleine Holzkästchen (Nester), die an der Stallwand befestigt waren. Der Schweinestall war quer zum Haus gebaut, so dass der Hof nach hinten abgeschlossen war. In dieses Haus bauten wir 1983 die Gästezimmer mit Dusche und WC ein. Wir nennen es „Gästehaus Eifelmaare“, weil in jedem Zimmer ein Bild von einem Eifelmaar hängt. Somit hat jedes Haus seine eigene alte Tradition.

    Lieber Gast so soll es sein,
    bei der Grillhütte kehrt man gerne ein.
    Essen, Trinken, Wohlbefinden werden Sie bei uns hier finden.
    Gute Laune, Gastlichkeit, dazu sind wir stets bereit!

    Das bleibt immer hier besteh´n,
    wir freuen uns auf ein Wiedersehen!

    Die Wirtsleute Maria & Josef